Meditation

Zu sich kommen, bei sich sein im Hier und Jetzt.

Den Verstand für einen Moment abschalten und der Welt aus dem Herzen begegnen.

Meditation ist überall möglich, ganz treffend besingt dies Gerhard Schöne in seinem Lied:

 „Wenn ich esse, eß ich.“

Wenn ich schlafe, schlafe ich.
Wenn ich aufsteh, steh ich auf.
Wenn ich gehe, gehe ich.
Wenn ich esse, eß ich.
Wenn ich schaffe, schaffe ich.
Wenn ich plane, plane ich.
Wenn ich spreche, spreche ich
Wenn ich höre , hör' ich.?

Was also machen wir anders?

Wenn du schläfst, stehst du schon auf.
Wenn du aufstehst, gehst du schon.
Wenn du gehst, dann isst du schon.
Wenn du isst, dann schaffst du.